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Art at public area
| Alpenquai |
Zug |
"In Gedanken versunken" meisselte die Zürcherin Andrea Wolfensberger (geb. 1961) in einen Abschlussstein am Alpenquai. |
| Altstadt/Seepromenade |
Zug |
Der Japaner Tadashi Kawamata (geb. 1953) schuf von 1996-1999 im Rahmen eines Sammlungsprojekts mit dem Kunsthaus eine Passage durch Zug: "Work in Progress in Zug". |
| Bahnhof Zug |
Zug |
Der Zuger Bahnhof ist ein neues Zentrum der nach Nordwesten expandierenden Stadt. Ein Verkehrsknotenpunkt mit einer wichtigen Fussgängerpassage zu den Stadtquartieren im Osten und Westen. Seine Südfassade weist zum See. Der Bau ist das neue Stadttor für die täglich über zwanzigtausend Pendler, Geschäftsreisenden und Touristen. |
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| Bahnhofplatz |
Zug |
Ilya und Emilia Kabakov (Ukraine/USA) schufen für den Bahnhofplatz einen eigentümlichen Trinkbrunnen aus Carrara-Marmor. Wer bemerkt, dass es sich bei der vermeintlich abstrakten Form um einen männlichen Unterleib handelt? |
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| Herti |
Zug |
Zwischen Wohnblöcken im Stadtteil Herti steht die Stahlplastik "Turris" des Italieners Guiseppe Spagnulo (geb. 1936). |
| Kantonsschule Zug |
Zug |
Unter dem mächtigen, grauen Erweiterungsbau der Kantonsschule vollführen Glasbausteine in einem Wasserbecken ein stilles Spiel. Dem schweren Gebäude antwortet die Leichtigkeit und Zartheit der subtilen Grün- und Blautöne. |
| Kaufmännisches Bildungszentrum |
Zug |
An den Aussenwänden der beiden sechsstöckigen Treppenhäuser ziehen sich die farbigen Labyrinthe von Peter Kogler (geb. 1959), Österreich, auf 1'000 m2 in die Höhe. |
| Kunsthaus Zug |
Zug |
Das Kunsthaus Zug beherbergt zwei wunderschöne Kunstwerke von den Künstlern Heinz Gappmayr (Österreich) und von Richard Tuttle (USA). |
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| Rigiplatz |
Zug |
Für den Rigiplatz hat Carmen Perrin (geb. 1953) aus Genf das Werk "Mémoire d'une strate 1887-1996" (Erinnerung an eine Lage) geschaffen. |
| Strafanstalt Zug |
Zug |
In unmittelbarer Nähe des Bahnhofs befindet sich das Zuger Gefängnis. Ein gedrungener, karger Betonbau hinter einer hohen Wand. Darauf entdeckt man gemalte Gesichter. |
| UBS |
Zug |
Vor dem UBS-Gebäude auf dem Metalli-Platz, ragt eine riesige Plastik des Amerikaners Mat Mullican (geb. 1951) zum Himmel. Sie wird von einer kleineren Figur und einem liegenden Relief ergänzt. Die einfachen bunten Türme aus Würfeln und Kugeln sind Bestandteile von Mullicans subjektiver Kosmologie, die sich in den verschiedensten Medien und Materialien, vom Computer über das Plakat, die Flagge bis zum Briefumschlag, ausdrückt. |
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